Amalgam-Füllung

Die Amalgam-Füllung der Zähne zählt zu den gesetzlichen Krankenkassen-Leistungen.

Amalgam ist ein Werkstoff, der sich aus mehrere metallischen Bestandteilen zusammensetzt. Bei richtiger Anwendung liefert diese Füllung sehr gute Langzeitergebnisse. Amalgam entsteht bei der Anmischung eines Legierungspulvers mit metallischen Quecksilber. Das Legierungspulver besteht aus etwa 40-70 Prozent Silber, 18-30 Prozent Kupfer und 0-3 Prozent Zink. Eine ausgehärtete Amalgamfüllung enthält etwa 50 Prozent Quecksilber, wobei das Quecksilber fest gebunden ist. Die Füllungen werden hauptsächlich in die Kauflächen von Backenzähnen eingesetzt.

Eine Amalgam-Füllung sollte nicht verwendet werden:Amalgam Füllung Zahnarzt Düren Dr. Spiegelburg
– wenn die frisch gelegte Füllung mit Zahnersatz aus Gold in Kontakt kommt
– bei Patienten mit Nierenstörungen
– bei Patienten mit fachärztlich nachgewiesener Amalgam-Allergie
– Kindern bis zum sechsten Lebensjahr
– schwangeren Patientinnen

Wenn statt Amalgam zahnfarbenes Füllungsmaterial verwendet wird, muss der Patient mit Zuzahlungen rechnen. Der Zahnarzt oder Zahntechniker muss dieses Material aufwendiger und präziser verarbeiten, Krankenkassen erkennen jedoch nur den Anteil für eine Amalgamfüllung an.

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